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Kardio-MRT bzw. Stresskardio-MRT

Unter Gabe eines Kontrastmittels (Gd-DTPA) wird die Kardio-MRT zum Nachweis bzw. Ausschluss einer Durchblutungsstörung des Herzmuskels eingesetzt. Gleichzeitig können Schlagvolumen und Kontraktionsfähigkeit des Herzens dargestellt werden. In der Regel wird die Untersuchung während einer Adenosin induzierten Belastung und unter Ruhebedingung durchgeführt. Das Vorgehen ist sehr wenig belastend, da sowohl das Kontrastmittel als auch das Adenosin über eine Armvene injiziert werden. Narbenbildungen nach einem abgelaufenen Herzinfarkt können sehr genau nachgewiesen werden. Erkrankungen der Herzklappen, Herzmuskelentzündungen und Erkrankung des rechten Herzen sind ein weiteres Einsatzgebiet für die Kardio-MRT.

 
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